Kroatien Urlaub: Anreise, Camping, Maut, Währung


Kroatien Urlaub: Anreise, Camping, Maut, Reisen mit dem Wohnmobil.

Allgemeine Informationen für Kroatien Urlaub mit dem Wohnmobil

Kroatien hat sich in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen entwickelt. Gründe gibt es viele: Das Meer ist schön und sauber, Kroatien ist in wenigen Stunden von Deutschland aus erreichbar, die Kommunikation im Land ist einfach, da die meisten Kroaten bestens Deutsch sprechen.

Anreise mit dem Wohnmobil - Maut:

Die Anreise nach Kroatien mit dem Auto ist denkbar einfach - durch Österreich und Slowenien, schon ist man da.

 

Wenn man mit dem Wohnmobil unterwegs ist, sollte man sich aber vor der Abreise ein paar Gedanken machen, denn in manchen Ländern muss man Maut bezahlen. Für Kraftfahrzeuge über 3,5 t benötigt man in Österreich die sogenannte GO-Box und in Slowenien ein sogenanntes DarsGo-Gerät.

 

Dadurch werden die Mautkosten deutlich höher als mit PKWs oder anderen Fahrzeugen unter 3,5 t. Aktuelle Informationen zu den Systemen findet ihr hier: GO-Box und DARS.

 

Damit der Kroatien Urlaub nicht zu teuer wird, sollte man sich also ggf. Gedanken zur Route machen und Autobahnen in den beiden Ländern vermeiden.

 

Slowenien kann man gut über Italien (Triest) vermeiden. Wer nach Istrien möchte, kann von Triest aus Richtung Koper fahren und in Slowenien auf der Landstraße bleiben, es sind hier nur wenige Kilometer nach Kroatien. Wer nach Rijeka / Senj möchte, der kann ab Triest auf einer kostenlosen Bundesstraße (E61) nach Kroatien fahren - dazu einfach in Triest Richtung Basovizza abbiegen, Rijeka ist dann ausgeschildert.

Camping: Wildcampen, Campingplätze, Stellplätze

Zum Thema Camping: Gerade wer mit dem Wohnmobil unterwegs ist, möchte vielleicht auch gerne mal wildcampen. Leider ist das in Kroatien verboten - und in vielen Gegenden (gerade an der Küste) oft gar nicht möglich, weil schlichtweg kein Platz ist.

 

Ich würde das Verbot ernst nehmen (ausprobiert haben wir es bisher aber nicht). Die allgemeine Erfahrung zeigt, dass die kroatische Polizei recht schnell vor Ort ist, wenn gegen Vorschriften verstoßen wird.

 

Wir haben bereits Strafzettel wegen Falschparken und Geschwindigkeitsüberschreitungen erhalten. Ich kann mir gut vorstellen, dass - zumindest in der Hauptsaison - jede Gelegenheit genutzt wird, zusätzliches Geld an Touristen zu verdienen. Wildcampen bietet sich zum Geldeintreiben geradezu an.

 

Es gibt zahlreiche Campingplätze und auch Stellplätze direkt am Meer sind in großer Zahl vorhanden. Auch so kann Kroatien Urlaub Spaß machen.

 

Die Frage lautet hier eher: Was für eine Art Campingplatz möchte ich? Ein riesiges Holiday Resort mit Pools, Restaurants, Geschäften und Animation? Oder lieber einen kleineren, ruhigeren, naturnahen Campingplatz? In meinen Artikeln erzähle ich euch, wo wir waren, wo wir übernachtet haben und wie es dort war.

 

Natürlich gibt es auch Hotels und Ferienwohnung in Kroatien - und zwar jede Menge davon.

Währung:

Die Währung in Kroatien heißt übrigens Kuna. Ungefähr umgerechnet auf Euro wird "geteilt durch 7". Aktueller Kurs EUR/Kuna.

Camping in Kroatien: Tipps zu Anreise, Maut, Camping, Campingplätze, Stellplätze