Die Küste von Senj bis Stinica - Ein Reisebericht


Der Ort Senj an der kroatischen Küste, Sehenswürdigkeiten und Wohnmobil-Stellplatz im Ort:

Senj war bei unserer zweiten Kroatienreise (Herbst 2018) unser erster Halt. Wir sind dieses Mal über Slowenien angereist und haben die erste Nacht in Senj auf dem Camping Skver (Stellplatz) übernachtet.

 

Als wir ankamen, war es bereits dunkel, viel haben wir bei unserer Ankunft also nicht gesehen. Sehr positiv hervorheben möchte ich die Freundlichkeit des Mannes in der Rezeption, dem macht die Arbeit anscheinend Spaß.

 

Auf dem Stellplatz gibt es ein paar Klos und Duschen, die durchaus benutzbar sind. Der Stellplatz befindet sich direkt am Meer, mit Blick auf die Inseln Krk und Prvic - ein wunderschöner Ausblick. Das haben wir allerdings erst am nächsten Morgen bemerkt...

 

Der Ort selber ist ok, mit kleinen Gassen in der Altstadt und Promenade am Wasser. Das Sehenswerteste ist wohl die Burg Tvrđava Nehaj.

Weiterfahrt an der kroatischen Küste entlang nach Süden:

Am nächsten Tag - nach einer kurzen Ortsbesichtigung - sind wir die Küstenstraße Richtung Süden gefahren und haben uns ein paar Ortschaften auf dem Weg angeschaut. Man sollte in Senj tanken, bevor man Richtung Süden fährt, viel kommt da erst einmal nicht.

Lukovo an der kroatischen Küste:

Im Ort Lukovo haben wir das erste Mal Erfahrungen mit schlechtgelaunten Menschen gemacht, die von den Touristen wohl die Nase voll haben. Eigentlich wollten wir hier Mittag essen, aber es gibt hier kein Restaurant, jedenfalls nicht Ende September - der Ort scheint am Tourismus vorbeizuleben. Die Anfahrt war bereits ein bisschen spannend, wer sein Wohnmobil nicht 100% im Griff hat, sollte nicht hinunterfahren. Parken sollte man mit Wohnmobilen auf jeden Fall vor dem Ort, mit einem PKW kann man weiter, am Wasser kommt ein kleiner Parkplatz.

Der Ort Jablanac und Fähre zur Insel Rab:

Der nächste Halt war Jablanac, ca. 25 km weiter. Dazwischen gibt es nicht viel, nur ab und zu ein paar Häuser. In Jablanac sind wir gelandet, weil es hier (zwei) Restaurants gibt.

 

Der Ort hat schon bessere Zeiten gesehen, früher fuhr hier die Fähre nach Rab. Seit die Fähre nicht mehr fährt, kommen wohl nur noch wenige Gäste, obwohl der Ort recht hübsch ist.

 

Gegessen haben wir im Oaza Grill - sehr lecker.

 

Nach dem Essen sind wir in den Nachbarort Stinica gefahren - von hier fährt die Fähre zur Insel Rab.

 

Falls ihr die Küste weiterfahren wollt, lest auch meinen Reisebericht für die Strecke Stinica bis Zadar.

Für Pinterest: